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„NRW ganz persönlich“ mit Michael Mronz

Am 28. Oktober 2022 konnten die Gäste der Westwind-Veranstaltung den gebürtigen Kölner Michael Mronz in der Landesvertretung NRW erleben. Der Unternehmer, Sport- und Eventmanager stellte sich den Fragen des Vorsitzenden Leo Dautzenberg über sein facettenreiches Engagement in Wirtschaft und Gesellschaft. Michael Mronz gilt als Tausendsassa in Sachen und Sport und Events: er ist der organisatorische Kopf zahlreicher TOP-Veranstaltungen des Sports, darunter das CHIO in Aachen, das größte Reitturnier der Welt.

Zusätzlich berät er Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen zu Sport-Sponsoring und Sport-Marketing. Michael Mronz hat mehrere Unternehmen gegründet und ist an
zahlreichen Projekten beteiligt. Schon in seiner Jugendzeit hat er für sich das Unternehmertum entdeckt und mit originellen Ideen die ersten Schritte umgesetzt.

Mit großer Leidenschaft stellt er die Idee der Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region als Ausrichter der Olympischen Sommerspiele in der Dekade 2030 bis 2040 vor. Er ist Initiator und Organisator der privatwirtschaftlich getragenen Initiative „Rhein-Ruhr-City“, um die olympische Idee nach Nordrhein-Westfalen zu bringen. Da die künftigen olympischen Spiele stärker der Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimawandel gelegt werden soll, können sich bei der Vergabe der Spiele auch Regionen bewerben. Daher sieht Michael Mronz die RheinRuhr-Metropole im Dreieck zwischen Bonn – Aachen – Dortmund als idealen Austragungsort.

Für die Teilnehmer war es sehr beeindruckend von den bereits vorhandenen Kapazitäten in NRW zu erfahren. Allein 500.000 Studentinnen und Studenten; 5 Stadien mit einer Kapazität von über 45.000 Plätzen; 7 Großsporthallen – davon 4 mit mehr als 10.000 Plätzen.

Mit dem Projekt ist die gesellschaftliche Stellung des Sports stärker in den Mittelpunkt gehoben worden; auch die Landesregierung hat 300 Millionen € für das Projekt „Moderne Sportstätte 2022“ eingeplant. Alle Beteiligten wissen, dass eine OlympiaBewerbung der Region nur durch eine breite Unterstützung der Kommunen und Bürgerinnen und Bürger erfolgreich sein.

Deswegen gibt es schon viele Partnerkommunen und sollten die weiteren Schritte erfolgreich sein, soll es auch eine Bürgerbefragung geben. Während des Talks konnten alle spüren, wie Michael Mronz für seine Ideen brennt, Begeisterung und Sympathie bei den Zuhörerinnen und Zuhörern auslöst und das Wohl des Landes NordrheinWestfalen mit seinen Regionen im Blick hat. „Er ist ein echter Botschafter des Westens“, schloss Leo Dautzenberg bei seinem Dankeswort die Veranstaltung. Bei anschließendem Get together war an den Tischen deutlich zu spüren, wie positiv die Diskussion mit Michael Mronz angekommen ist. Seitens des Westwind-e.V. werden wir die Initiative „RHEIN-RUHRCITY Dekadenprojekt“ wohlwollend begleiten.

Zur Person
Tausendsassa in Sachen Sport und Events: Der studierte Betriebswirt Michael Mronz, geboren am 1. März 1967 in Köln, ist der organisatorische Kopf zahlreicher Top-Veranstaltungen des Sports, darunter das CHIO in Aachen, das größte Reitturnier der Welt. Er berät Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen zu Sport-Sponsoring und Sport-Marketing, Michael Mronz hat Unternehmen gegründet und ist an zahlreichen Projekten beteiligt.

Er ist Initiator und Organisator der privatwirtschaftlich getragenen Initiative „Rhein Ruhr City“, die sich mit der Idee der Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region als Ausrichter der Olympischen Sommerspiele in der Dekade 2030 bis 2040 befasst. Seit 2016 ist Michael Mronz Vorstandsvorsitzender der Westerwelle Foundation, die sich international für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, die soziale Marktwirtschaft, Toleranz sowie politische und wirtschaftliche Teilhabe einsetzt.

Veranstaltungsort
Botschaft des Westens
Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Hiroshimastraße 12-16
10785 Berlin-Tiergarten

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